5 Möglichkeiten, Ihre Online-Reputation zu schützen und warum es wichtig ist

{h1}

Möglicherweise verlieren sie chancen, was online über sie angezeigt wird. Hier sind 5 einfache tools zur überwachung und zum schutz ihrer online-reputation.

Was ist das Erste, was Sie normalerweise tun, bevor Sie sich für die Dienste eines Unternehmens anmelden oder einen potenziellen Geschäftspartner treffen? Sie führen eine Online-Suche durch.

Und rate was? Es ist genau das, was die meisten Leute tun, bevor sie mit Ihnen zusammenarbeiten wollen. Dies bedeutet, dass Sie möglicherweise neue Karriere- oder Geschäftschancen verlieren, ohne sich dessen bewusst zu sein, was online über Sie angezeigt wird.

Ihr Online-Ruf ist ein wesentlicher Bestandteil Ihrer persönlichen Marke. Wenn Sie Ihren Online-Ruf schützen, schützen Sie Ihre Marke, und eine erfolgreiche Karriere oder ein erfolgreiches Geschäft kann nur auf einer soliden Markenbasis zementiert werden. Hier sind fünf einfache Tools, mit denen Sie Ihre Online-Reputation überwachen und schützen können:

1. Führen Sie eine einfache Google-Suche durch.

Sich bei Google zu suchen, ist der einfachste Schritt, den Sie sofort unternehmen können, um Ihren guten Ruf zu sichern. Dies müssen Sie oft tun - idealerweise einmal im Monat.

Wenn eines der Suchergebnisse Ihrem Ruf schadet, wenden Sie sich direkt an die Website, um den Inhalt zu entfernen. Sie können die richtigen Personen normalerweise erreichen, indem Sie auf deren Datenschutz- oder Kontaktseite klicken. Es gibt zwar keine Garantie dafür, dass eine Website den Inhalt entfernt, aber Sie müssen es versuchen.

Kein Glück, den negativen Inhalt zu entfernen? Erstellen Sie neue Inhalte, die in den Google-Suchergebnissen wahrscheinlich einen hohen Rang einnehmen. Du könntest:
• Teilen Sie Artikel auf Blogger (Google Blogging-Plattform) und auf Google+.
• Erstellen Sie ein SEO-freundliches LinkedIn-Profil.
• Aktualisieren Sie Ihre Facebook- und Twitter-Profile.
• Laden Sie Videos auf YouTube hoch.

2. Richten Sie einen umfassenden Google Alert ein.

Google Alerts benachrichtigt Sie über die mit Ihrem Namen verknüpften Geschichten. Gehen Sie einfach zu Google Alerts und befolgen Sie die Anweisungen. Sie sollten mindestens eine Benachrichtigung für Ihren vollständigen Namen einrichten. Wenn Sie ein Unternehmer sind, legen Sie auch eine Benachrichtigung für den Namen Ihres Unternehmens fest.

3. Nutzen Sie die Tools zur Personensuche.

Verwenden Sie Tools zur Personensuche wie pipl.com oder whitepages.com, um Ihren Namen gründlich zu durchsuchen. Prüfen Sie, ob Ihre Telefonnummer, Adresse oder Geburtsdatum angezeigt wird. Wenn dies der Fall ist, wird es für Sie schwieriger, Ihre Identität zu schützen.

Diese Websites stellen ihre Informationen von mehreren anderen Websites zusammen und bieten normalerweise einen Link, über den Sie jede ihrer Quellen direkt kontaktieren können. Es dauert einige Zeit, jede Site zu kontaktieren und die Entfernung Ihrer Informationen zu beantragen, es lohnt sich jedoch.

4. Erlauben Sie niemandem, Sie in Bildern zu kennzeichnen, die Ihrem Ruf schaden könnten.

Und Tagging bezieht sich nicht nur auf peinliche Bilder von Ihnen. Manchmal entscheiden sich wohlmeinende Freunde dafür, Sie mit einem Bild zu kennzeichnen, das sie in ein Verhalten verwickelt haben, das eigentlich geheim gehalten werden sollte.

Wenn Sie feststellen, dass Sie in einem Bild markiert sind, das Sie nicht öffentlich machen möchten, bitten Sie die Person sofort, das Tag zu entfernen, und erinnern Sie sie daran, Sie nicht erneut zu taggen. Nehmen Sie sich auch einige Minuten Zeit, um Ihre Datenschutzeinstellungen auf Ihren Social-Media-Seiten zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Ihre persönlichen Informationen nur mit denjenigen geteilt werden, die diese Informationen sehen möchten.

5. Überlegen Sie zweimal, bevor Sie einen Beitrag schreiben.

Ich sage meinen Kunden immer: „Was Sie online teilen, bleibt online - für immer…“ Bevor Sie die Schaltflächen „Teilen“ oder „Kommentieren“ drücken, müssen Sie sich fragen, ob Ihre Aktion mit Ihrer Marke übereinstimmt. Als Faustregel gilt, dass Sie niemals in sozialen Medien posten sollten, wenn Sie verärgert sind, und unabhängig von den Datenschutzeinstellungen niemals negative Kommentare zu Kollegen, Geschäftspartnern oder Kunden veröffentlichen. Um Ihre Marke stark zu halten, überprüfen Sie Ihre Kommentare und Beiträge immer auf Rechtschreibprüfung. Denken Sie schließlich daran, dass das, was Sie im Internet veröffentlichen, Ihr Gesicht für die Welt ist.

Über den Autor

Beitrag von: Cloris Kylie

Cloris Kylie, MBA, ist ein Performance-Coach und Experte für persönliches Branding. Sie hilft Dienstleistungsfachleuten (Trainern, Autoren, Beratern, Referenten) und Mitarbeitern des Unternehmens, ihre Einkünfte, ihren Bekanntheitsgrad und ihr Erfüllungsgefühl in ihrer Karriere zu maximieren. Sie bietet Coaching und Training in den Bereichen persönliches Branding, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Social Media-Plattformen, Internet-Marketing und Karriereentwicklung an. Cloris, eine fortschrittliche Toastmasterin und gefragte Dozentin, wurde in verschiedenen Fernseh- und Radioshows gezeigt und ihre Artikel wurden mit Millionen von Followern über persönliche Entwicklung und geschäftliche Websites veröffentlicht.

Unternehmen: Cloris Kylie, LLC
Website: cloriskylie.com
Verbinden Sie sich mit mir auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Google+.


Video: Online Reputationsmanagement: So schützt du deinen Ruf bei Google & Co


HowToMintMoney.com
Alle Rechte Vorbehalten!
Nachdruck Von Materialien Ist Möglich Mit Bezug Auf Die Quelle - Website: HowToMintMoney.com

© 2012–2019 HowToMintMoney.com