Stellen Ihre Mitarbeiter Ihre Datensicherheit in Gefahr?

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Denken sie, dass ihr kleines unternehmen die datensicherheit genäht hat? Sei nicht so sicher. Entdecken sie die versteckte schwachstelle, die ihre daten gefährden könnte.

Sind Ihre Unternehmens- und Kundendaten durch die neuesten Software-Updates, Firewalls und Verschlüsselung geschützt? Wenn Sie sich sicher sind, dass Ihre Datensicherheit nicht zu erreichen ist, seien Sie nicht so sicher. Das schwache Bindeglied in Ihrem Datensicherheitssystem zeigt Sie direkt an - in Form Ihrer Mitarbeiter.

Selbst wenn alle Sicherheitsvorkehrungen in Bezug auf Ihre Datensicherheit getroffen werden, könnten Mitarbeiter laut einer neuen Umfrage Ihre Daten und die Ihrer Kunden gefährden. Menschliche Fehler waren laut einer Studie von BakerHostetler im vergangenen Jahr die häufigste Ursache für Datenschutzverletzungen, auf die 36 Prozent der Vorfälle entfielen. Die zweithäufigsten Ursachen waren Außendiebstahl (22 Prozent), Insidendiebstahl (16 Prozent), Malware (16 Prozent) und Phishing-Angriffe (14 Prozent).

Nur zwei Drittel der Datensicherheitsvorfälle wurden vom Unternehmen selbst entdeckt. In den übrigen Fällen wusste das Unternehmen nicht, bis eine betroffene Partei sie kontaktierte. Schlimmer noch: Die durchschnittliche Zeit, die vergangen ist, bis ein Verstoß entdeckt wurde, betrug 134 Tage - mehr als vier Monate!

In vier Monaten können viele schlechte Dinge passieren, insbesondere wenn Ihre Branche sensible Kundendaten wie Kreditkartennummern, Sozialversicherungsnummern oder Gesundheitsdaten umfasst. Wie können Sie also Ihr kleines Unternehmen in Bezug auf die Datensicherheit vor Fehlern der Mitarbeiter schützen?

Natürlich sollten Sie dennoch grundlegende Sicherheitsmaßnahmen anwenden, z. B. das automatische Installieren von Softwareupdates, das Einrichten von Firewalls und das Verwenden von Antivirensoftware. Dieser technische Schutz allein reicht jedoch nicht aus. „Social Engineering“ ist das größte Risiko für kleine Unternehmen, wenn es um Datensicherheit geht, so der IT-Sicherheitsexperte Kevin Mitnick, Gründer von KnowBe4. Social Engineering ist eine Methode, mit der Hacker oder Diebe Personen dazu verleiten, Informationen preiszugeben - ob bei einer Phishing-E-Mail auf einen böswilligen Hyperlink geklickt wird oder wenn ein Telefonanruf als Bankangestellter erscheint und die Bestätigung einer Kontonummer verlangt.

Um die Mitarbeiter auf diese Risiken aufmerksam zu machen, legen Sie Datenschutzrichtlinien fest und halten Sie sich an sie. Machen Sie diesen Teil Ihres Mitarbeiterhandbuchs und fordern Sie jeden Mitarbeiter auf, das Wissen über die Richtlinien nachzuweisen.

Beispielsweise können Richtlinien, bei denen die Mitarbeiter komplexe Kennwörter auswählen, alle drei Monate ändern und sich am Ende des Tages immer abmelden, die Sicherheit erhöhen. Verwenden Sie einen der vielen automatischen Passwortgeneratoren und / oder Passwortverwalter, wie RoboForm, LastPass oder Norton, um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter nicht einfach "Passwort" oder "123456" als Passwörter auswählen. Sie sollten auch einschränken, welche Art von Informationen über das Telefon ausgegeben werden.

Die Gewohnheiten sind hart, und die Angestellten neigen dazu, sich auf einfachere Wege zu begeben. Wenn Sie Ihre Richtlinien aktualisieren und alle sechs Monate neue Schulungen anbieten, können Sie die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand der Sicherheitstrends halten.

Natürlich sind Ihre Mitarbeiter nicht die einzigen schwachen Verbindungen in der Datensicherheit Ihres Unternehmens. Sie müssen sich ebenso der Risiken bewusst sein und Ihre eigenen Verfahren ebenso streng einhalten.

Zu guter Letzt sollten Sie wissen, dass nicht alle Sicherheitsverletzungen elektronisch sind. Laut der BakerHostetler-Studie waren 2014 mehr als 20 Prozent der Verstöße auf Papier dokumentiert. Beschränken Sie den Zugriff auf sensible Papierdatensätze auf Mitarbeiter, die wirklich Zugriff benötigen, und vernichten Sie regelmäßig Dokumente, die nicht mehr für Ihre Dateien benötigt werden.

Sie sind sich nicht sicher, welche Schritte Sie unternehmen müssen, um Ihr Unternehmen umfassend zu schützen? KnowBe4 bietet eine Reihe von Ressourcen, die Ihnen helfen, sowie kostenlose Datensicherheitstests, um die Sicherheitsanfälligkeit Ihres Unternehmens zu bewerten. Wenn Sie Schwachstellen finden, ist dies ein Bereich, in dem sich die Einstellung erfahrener Hilfe auszahlen kann.


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