Controller-Gruppe wünscht mehr Kontrolle

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Die national air traffic controllers association (natca) hat in vier hochfrequentierten gebieten einen notruf für mitarbeiter besprochen: atlanta, chicago, new york und südkalifornien. Dieser notfall bedeutet einen mangel an ausgebildeten, erfahrenen fluglotsen an diesen großen flughäfen. Der verband der fluglotsen befindet sich in einem erbitterten streit mit der federal aviation administration (faa) über verträge.

Die National Air Traffic Controllers Association (NATCA) hat in vier hochfrequentierten Gebieten einen Notruf für Mitarbeiter besprochen: Atlanta, Chicago, New York und Südkalifornien. Dieser Notfall bedeutet einen Mangel an ausgebildeten, erfahrenen Fluglotsen an diesen großen Flughäfen.

Der Verband der Fluglotsen befindet sich in einem erbitterten Streit mit der Federal Aviation Administration (FAA) über Verträge. NATCA macht den Mangel an Controllern für die übermäßige Belastung und Ermüdung verantwortlich, da viele kompetente und benötigte Controller in den letzten Monaten gekündigt haben. Es wird erwartet, dass sich das Problem verschärfen wird, da weitere 2.200 erfahrene Controller bis Ende des Jahres in den Ruhestand treten werden. Dies würde „die ohnehin schon erschöpften Reihen der Belegschaft in einer Zeit, in der der Himmel noch nie so dicht war“, nach Ansicht von NATCA-Präsident Patrick Forrey, verschärfen.

Die NATCA nennt die Gründe für eine Notfallerklärung:

  • Atlanta: In den letzten vier Jahren erlebte ATL 30 Runway-Angriffe. Ein Überfall tritt ein, wenn ein Flugzeug anderen Flugzeugen oder Flughafenfahrzeugen am Boden zu nahe kommt. Solche Vorfälle könnten nach Ansicht der NATCA auf erschöpfte, überarbeitete Steuerungen zurückgeführt werden.
  • Chicago: Die Chicago Radar Approach Control-Kontrolle verzeichnete im Jahr 2007 56 enge Anrufe, das Doppelte des vorherigen Hochs von 28 (2006).
  • New York: Bei JFK ist die Anzahl der ausgebildeten und fähigen Controller seit 2001 um 42 Prozent gesunken, während der Flugverkehr im gleichen Zeitraum um 40 Prozent gestiegen ist.
  • Los Angeles: Der LAX hatte in den letzten 18 Monaten einige enge Gespräche. Auch hier weist die NATCA auf einen Mangel an Controllern in den Türmen hin.

Die FAA bestreitet weiterhin die Behauptungen der NATCA und behauptet, dass unser Flugsicherungssystem sicher ist. Tatsächlich gab es 2007 in den Vereinigten Staaten keine tödlichen Unfälle mit kommerziellen Fluggesellschaften. Es bleibt also abzuwarten, wie diese Angelegenheit gelöst wird und ob die NATCA zu anspruchsvoll ist oder die FAA zu nachlässig ist. Als Mitreisender bitte ich Sie jedoch dringend, auf diesen Flughäfen aufmerksam und aufmerksam zu sein.


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