Die Elemente eines Corporate Intranet

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Abhängig von der größe und den anforderungen ihres unternehmens kann ein intranet aus wenig mehr als e-mail-service und dateifreigabe bestehen oder ein vollwertiges dokumentenmanagement und videokonferenzen umfassen. Unabhängig davon bestehen alle intranets aus den gleichen grundbestandteilen. Lesen sie hier unsere übersicht über die sechs grundkomponenten aller intranets.

Abhängig von der Größe und den Anforderungen Ihres Unternehmens kann ein Intranet aus wenig mehr als E-Mail-Service und Dateifreigabe bestehen oder ein vollwertiges Dokumentenmanagement und Videokonferenzen umfassen. Unabhängig davon bestehen alle Intranets aus den gleichen Grundbestandteilen:

  1. Das Netzwerk: Moderne Intranets nutzen eine Grundlage gängiger Internettechnologien wie das Point-to-Point-Protokoll (PPP) und das Übertragungssteuerungsprotokoll / Internetprotokoll (TCP / IP). Wenn die Software, die Sie verwenden möchten, diese Internetstandards unterstützt, sollte dies in Ihrem Intranet problemlos funktionieren. Intranet-Anwendungen sind zunehmend für die Anzeige und Verwendung durch einen gemeinsamen Webbrowser konzipiert.
  2. Datenaustausch: Es ist so einfach wie es klingt. Mithilfe der Dateifreigabe können Sie elektronische Dokumente in öffentlichen Ordnern speichern, sodass andere sie sehen und in einigen Fällen auch ändern können. In erweiterten Intranets können Sie Ordner erstellen, die nur von bestimmten Personengruppen geöffnet werden können, z. B. von Mitgliedern der Buchhaltung oder Verkaufsabteilungen. Es ist zwar am einfachsten, Dateien zwischen denselben Computertypen (z. B. PC-zu-PC oder Mac-zu-Mac) zu teilen, Sie können jedoch Software kaufen, mit der auch andere Computer Dateien gemeinsam nutzen können.
  3. Kommunikation: E-Mail ist die gebräuchlichste Form der Kommunikation in einem Intranet, aber einige Unternehmen fügen andere Optionen hinzu, z. B. Diskussionsgruppen, auf die über einen Webbrowser zugegriffen wird, Instant Messaging zum Chatten mit Kunden und / oder Videokonferenzen. Es ist auch möglich, einen internen Webserver auszuführen, sodass Mitarbeiter persönliche Websites veröffentlichen können, die von anderen Mitarbeitern angezeigt werden können.
  4. Gruppenzusammenarbeit: Durch die Kombination mehrerer Tools in einem Intranet können Gruppen Kalender gemeinsam nutzen, an „virtuellen Arbeitsbereichen“ teilnehmen, die öffentliche Nachrichten und Dateien enthalten, und sich in privaten Chatbereichen anmelden, die bestimmten Geschäftsprojekten gewidmet sind. Diese Gruppenzusammenarbeitsfunktionen sind ideal, wenn Sie Mitarbeiter in mehreren Zweigstellen haben, die an einem Projekt zusammenarbeiten müssen.
  5. Internet Zugang: Dies ist nicht obligatorisch, aber viele Unternehmen nutzen ihre Intranets auch, um Mitarbeitern den Web-Zugang zu ermöglichen. Da die Basistechnologien gleich sind, ist es im Allgemeinen recht einfach. Einige All-in-One-Intranet-Server bieten integrierte Unterstützung für die gemeinsame Nutzung einer Verbindung zu einem Internetdienstanbieter.
  6. Sicherheit: Ein Intranet ist in der Regel nur für Mitarbeiter gedacht. Sie möchten nicht, dass der Rest der Welt alles darauf liest. Sicherheit ist also ein großes Problem, insbesondere wenn Sie Ihr Intranet auch für die Verbindung zum Internet verwenden. Bei einer Firewall handelt es sich um Software oder Hardware oder beides, die den unbefugten Zugriff auf Ihr Intranet durch Blockieren externer Verbindungen verhindern soll. Natürlich schaden auch Ihre Mitarbeiter, die zu viel Zeit mit Sport- oder Pornographie-Websites verbringen, Ihrem Unternehmen. Proxyserver und Netzwerküberwachungstools stellen sicher, dass Ihre Mitarbeiter das Web für ihre eigentliche Arbeit nutzen, indem sie nicht autorisierte Websites blockieren oder verfolgen, wo die Benutzer browsen.

Abhängig von der Größe und den Anforderungen Ihres Unternehmens kann ein Intranet aus wenig mehr als E-Mail-Service und Dateifreigabe bestehen oder ein vollwertiges Dokumentenmanagement und Videokonferenzen umfassen. Unabhängig davon bestehen alle Intranets aus den gleichen Grundbestandteilen:

  1. Das Netzwerk: Moderne Intranets nutzen eine Grundlage gängiger Internet-Technologien wie das Point-to-Point-Protokoll (PPP) und das Transmission Control Protocol / Internet Protocol (TCP / IP). Wenn die Software, die Sie verwenden möchten, diese Internetstandards unterstützt, sollte dies in Ihrem Intranet problemlos funktionieren. Intranet-Anwendungen sind zunehmend für die Anzeige und Verwendung durch einen gemeinsamen Webbrowser konzipiert.
  2. Datenaustausch: Es ist so einfach wie es klingt. Mithilfe der Dateifreigabe können Sie elektronische Dokumente in öffentlichen Ordnern speichern, sodass andere sie sehen und in einigen Fällen auch ändern können. In erweiterten Intranets können Sie Ordner erstellen, die nur von bestimmten Personengruppen geöffnet werden können, z. B. von Mitgliedern der Buchhaltung oder Verkaufsabteilungen. Es ist zwar am einfachsten, Dateien zwischen denselben Computertypen (z. B. PC-zu-PC oder Mac-zu-Mac) zu teilen, Sie können jedoch Software kaufen, mit der auch andere Computer Dateien gemeinsam nutzen können.
  3. Kommunikation: E-Mail ist die gebräuchlichste Form der Kommunikation in einem Intranet, aber einige Unternehmen fügen andere Optionen hinzu, z. B. Diskussionsgruppen, auf die über einen Webbrowser zugegriffen wird, Instant Messaging zum Chatten mit Kunden und / oder Videokonferenzen. Es ist auch möglich, einen internen Webserver auszuführen, sodass Mitarbeiter persönliche Websites veröffentlichen können, die von anderen Mitarbeitern angezeigt werden können.
  4. Gruppenzusammenarbeit: Durch die Kombination mehrerer Tools in einem Intranet können Gruppen Kalender gemeinsam nutzen, an „virtuellen Arbeitsbereichen“ teilnehmen, die öffentliche Nachrichten und Dateien enthalten, und sich in privaten Chatbereichen anmelden, die bestimmten Geschäftsprojekten gewidmet sind. Diese Gruppenzusammenarbeitsfunktionen sind ideal, wenn Sie Mitarbeiter in mehreren Zweigstellen haben, die an einem Projekt zusammenarbeiten müssen.
  5. Internet Zugang: Dies ist nicht obligatorisch, aber viele Unternehmen nutzen ihre Intranets auch, um Mitarbeitern den Web-Zugang zu ermöglichen. Da die Basistechnologien gleich sind, ist es im Allgemeinen recht einfach. Einige All-in-One-Intranet-Server bieten integrierte Unterstützung für die gemeinsame Nutzung einer Verbindung zu einem Internetdienstanbieter.
  6. Sicherheit: Ein Intranet ist in der Regel nur für Mitarbeiter gedacht. Sie möchten nicht, dass der Rest der Welt alles darauf liest. Sicherheit ist also ein großes Problem, insbesondere wenn Sie Ihr Intranet auch für die Verbindung zum Internet verwenden. Bei einer Firewall handelt es sich um Software oder Hardware oder beides, die den unbefugten Zugriff auf Ihr Intranet durch Blockieren externer Verbindungen verhindern soll. Natürlich schaden auch Ihre Mitarbeiter, die zu viel Zeit mit Sport- oder Pornographie-Websites verbringen, Ihrem Unternehmen. Proxyserver und Netzwerküberwachungstools stellen sicher, dass Ihre Mitarbeiter das Web für ihre eigentliche Arbeit nutzen, indem sie nicht autorisierte Websites blockieren oder verfolgen, wo die Benutzer browsen.

Video: Wissenstransfer in der Organisation – praktische Umsetzung (WMOOC Live-Session)


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