Investoren kehren ins Internet zurück

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Dot-com-ipos sind wieder heiß. Es gibt jedoch einen großen unterschied: die neue rasse hat möglicherweise nachhaltige geschäftsmodelle.

Der IPO-Markt boomt erneut, wobei Online-Unternehmen einen erheblichen Teil der jüngsten Aktivitäten ausmachen. Eine solche Begeisterung seitens der Investoren ist seit dem Dot-Com-Boom der späten neunziger Jahre nicht mehr zu erkennen. Was ist der Grund für diese neue Runde der Aufregung? Ein Artikel in der Ausgabe des Economist vom 12. Mai 2011 mit dem Titel „Another Digital Gold Rush“ enthält drei mögliche Erklärungen. Erstens ist es aufgrund der jüngsten technologischen Fortschritte, einschließlich Smartphones und Tablets und Cloud-Computing, jetzt einfacher und billiger, Online-Unternehmen zu gründen. Zweitens ist die nächste Gruppe eifriger und vermögender Investoren vor Ort und fordert, die Aktion zu nutzen. Und drittens sehen wir mehr Unternehmen außerhalb der USA, wobei Internetfirmen in China, der Heimat der weltweit größten Online-Bevölkerung, besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird.

Hier sehen Sie einige Internet-Unternehmen, die in den letzten Jahren den Börsengang beantragt haben. Diese Stichprobe umfasst nicht die am meisten gebrummten Unternehmen, die noch nicht angemeldet wurden, aber voraussichtlich im Jahr 2012 (Facebook, Twitter, Zynga, Groupon und Yelp). Während die heutigen Branchenanalysten weiterhin Vergleiche zur letzten Blase ziehen, rechnen die Anleger mit der Tatsache, dass sie diesmal Attribute haben, die zuvor übersehen wurden: ein bewährtes Geschäftsmodell und ein positives Umsatzwachstum.


  • Das jüngste Unternehmen des sozialen Netzwerks LinkedIn hat mit seinem Börsengang am Donnerstag mehr als 350 Millionen US-Dollar eingebracht.
  • Demand Media, der Betreiber des Online-Tutorialanbieters eHow, der Humor-Website Cracked.com und unter anderem Trails.com, ging am 25. Januar an die Börse. Sie brachte rund 151 Millionen US-Dollar ein.
  • Renren, oft als „Chinas Version von Facebook“ bezeichnet, ging am 4. Mai an die Börse und sammelte rund 743 Millionen US-Dollar.
  • Jiayuan.com ist Chinas größtes Online-Dating-Portal. Es ging am 11. Mai an die Börse und brachte rund 78 Millionen Dollar zusammen.
  • Der Internetradiosender Pandora Media möchte rund 100 Millionen US-Dollar aufbringen. Sie hat am 11. Februar ihren Börsengang beantragt.
  • Die Immobilienwebsite Zillow erwartet von den Anlegern bescheidene 52 Millionen Dollar. Sie wurde am 18. April eingereicht.

Amy Schein deckt für Hoovers die Medienbranche ab.


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