Zusammenfassung des Mobile World Congress: Windows Phone 7 Official

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Windows phone 7 ist nicht auf ein bestimmtes mobilteil beschränkt.

Der Mobile World Congress der letzten Woche in Barcelona verlief ziemlich erwartungsgemäß. Etwas gewöhnungsbedürftig war die Anpassungsfähigkeit des neuen Betriebssystems Windows Mobile 7 für Telefonentwickler.

Microsoft stellte sein neues Betriebssystem vor und löste ein wenig Verwirrung auf. Windows Mobile 7 wird Windows Phone 7 genannt (im Gegensatz zu WinMo bereits WinPhone genannt), wodurch Gerüchte beseitigt werden, dass zwei Versionen des Betriebssystems entwickelt wurden. Das Unternehmen machte deutlich, dass dieses Betriebssystem nur einen minimalen Hardwareaufwand haben würde; Windows Phone 7 wäre zwar auf eine Zune-artige Benutzeroberfläche beschränkt, jedoch nicht auf ein bestimmtes Mobilteil beschränkt. Stattdessen würden die Hersteller in der Lage sein, sehr einzigartige Handys rund um das Betriebssystem zu bauen, was bedeutet, dass verschiedene Modelle von Smartphones mit Windows Phone 7 sehr unterschiedlich wären. Dies ist ein bemerkenswerter Unterschied zu Apples iPhone, das grundsätzlich läuft und unabhängig vom Modell gleich aussieht. In dieser Hinsicht verfolgt Microsoft einen Ansatz, der eher an das Google Android OS für Mobiltelefone erinnert.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Windows Phone 7 den mobilen Browser stärker nutzen kann, im Gegensatz zu Apples Ansatz, Apps zu nutzen und das grundlegende mobile Web so weit wie möglich zu überspringen. Das heißt nicht, dass das Betriebssystem jedoch Anti-App sein wird. Auf Windows Phone 7 werden natürlich Apps ausgeführt, und Microsoft wird sicherlich alle Zeichenfolgen für Windows Mobile Marketplace herausziehen. Die verbleibende Frage ist, ob es zu Verwechslungen mit den alten Apps von Windows Mobile (6.5 oder früher) kommt und ob diese Apps mit Windows Phone 7 kompatibel sind.

Microsoft-Chef Steve Ballmer hat letzte Woche das Betriebssystem vorgestellt, das die Integration von verschiedenen sozialen Netzwerkseiten sowie die Office-Software in Echtzeit bietet. Windows Phone 7 scheint tatsächlich bereit zu sein, um zu arbeiten und zu spielen. Jetzt müssen wir nur noch bis zur Microsoft MIX-Konferenz im nächsten Monat warten, um weitere Einzelheiten zu diesem aufregenden neuen Betriebssystem zu erfahren und zu bestimmen, ob es wirklich ein mobiler Spielwechsler sein wird.

AT & Ts Android-Invasion ist Backflips wert?
Anfang des Jahres galt es als jüngstes Zeichen, dass AT & T seinen Exklusivvertrag mit dem Apple iPhone verlieren könnte, als das Unternehmen die Einführung seines ersten Android-Handys ankündigte. Jetzt kommt der erste Android-Eindringling an und der Motorola Backflip macht vielleicht ein paar Flip Flops, zumindest für AT & T, die nach einer Alternative zum iPhone suchen.

Dieses HSPA 7.1-fähige Telefon wird am 7. März im Handel erhältlich sein und nach einem Mail-In-Rabatt (mit zweijährigem Vertrags- und Datenplan) 99,99 Euro kosten. Das ist ein guter Preis im Vergleich zur Alternative, und das Mobilteil ist in den Funktionen nicht gerade schäbig. Es bietet eine 5-Megapixel-Kamera, einen 3,1-Zoll-Touchscreen und eine vollständige QWERTY-Tastatur, die deaktiviert ist, wenn das Telefon zusammengeklappt und geschlossen wird. Sie kann aber auch für E-Mails, Text und das Surfen im Internet verwendet werden.

Dies ist nur das erste der Android-Handys, die bei AT & T ankommen werden, da Dell und HTC auch aufkommende Modelle angekündigt haben. Wir werden auf die vollständige Invasion achten.

Der Mobile World Congress der letzten Woche in Barcelona verlief ziemlich erwartungsgemäß. Etwas gewöhnungsbedürftig war die Anpassungsfähigkeit des neuen Betriebssystems Windows Mobile 7 für Telefonentwickler.

Microsoft stellte sein neues Betriebssystem vor und löste ein wenig Verwirrung auf. Windows Mobile 7 wird Windows Phone 7 genannt (im Gegensatz zu WinMo bereits WinPhone genannt), wodurch Gerüchte beseitigt werden, dass zwei Versionen des Betriebssystems entwickelt wurden. Das Unternehmen machte deutlich, dass dieses Betriebssystem nur einen minimalen Hardwareaufwand haben würde; Windows Phone 7 wäre zwar auf eine Zune-artige Benutzeroberfläche beschränkt, jedoch nicht auf ein bestimmtes Mobilteil beschränkt. Stattdessen würden die Hersteller in der Lage sein, sehr einzigartige Handys rund um das Betriebssystem zu bauen, was bedeutet, dass verschiedene Modelle von Smartphones mit Windows Phone 7 sehr unterschiedlich wären. Dies ist ein bemerkenswerter Unterschied zu Apples iPhone, das grundsätzlich läuft und unabhängig vom Modell gleich aussieht. In dieser Hinsicht verfolgt Microsoft einen Ansatz, der eher an das Google Android OS für Mobiltelefone erinnert.

Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Windows Phone 7 den mobilen Browser stärker nutzen kann, im Gegensatz zu Apples Ansatz, Apps zu nutzen und das grundlegende mobile Web so weit wie möglich zu überspringen. Das heißt nicht, dass das Betriebssystem jedoch Anti-App sein wird. Auf Windows Phone 7 werden natürlich Apps ausgeführt, und Microsoft wird sicherlich alle Zeichenfolgen für Windows Mobile Marketplace herausziehen. Die verbleibende Frage ist, ob es zu Verwechslungen mit den alten Apps von Windows Mobile (6.5 oder früher) kommt und ob diese Apps mit Windows Phone 7 kompatibel sind.

Microsoft-Chef Steve Ballmer hat letzte Woche das Betriebssystem vorgestellt, das die Integration von verschiedenen sozialen Netzwerkseiten sowie die Office-Software in Echtzeit bietet. Windows Phone 7 scheint tatsächlich bereit zu sein, um zu arbeiten und zu spielen. Jetzt müssen wir nur noch bis zur Microsoft MIX-Konferenz im nächsten Monat warten, um weitere Einzelheiten zu diesem aufregenden neuen Betriebssystem zu erfahren und zu bestimmen, ob es wirklich ein mobiler Spielwechsler sein wird.

AT & Ts Android-Invasion ist Backflips wert?
Anfang des Jahres galt es als jüngstes Zeichen, dass AT & T seinen Exklusivvertrag mit dem Apple iPhone verlieren könnte, als das Unternehmen die Einführung seines ersten Android-Handys ankündigte. Jetzt kommt der erste Android-Eindringling an und der Motorola Backflip macht vielleicht ein paar Flip Flops, zumindest für AT & T, die nach einer Alternative zum iPhone suchen.

Dieses HSPA 7.1-fähige Telefon wird am 7. März im Handel erhältlich sein und nach einem Mail-In-Rabatt (mit zweijährigem Vertrags- und Datenplan) 99,99 Euro kosten. Das ist ein guter Preis im Vergleich zur Alternative, und das Mobilteil ist in den Funktionen nicht gerade schäbig. Es bietet eine 5-Megapixel-Kamera, einen 3,1-Zoll-Touchscreen und eine vollständige QWERTY-Tastatur, die deaktiviert ist, wenn das Telefon zusammengeklappt und geschlossen wird. Sie kann aber auch für E-Mails, Text und das Surfen im Internet verwendet werden.


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