Web 2.0 für Unternehmen: Jetzt mit viel mehr

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Bist du bereit für web 2.0? Wahrscheinlich verwenden sie es bereits. Wenn sie eine website für soziale netzwerke verwenden, blogs lesen oder dokumente über google freigeben, sind sie teil des web 2.0-erlebnisses.

"Jetzt mit 40% mehr." "Jetzt mit mehr Blogbeiträgen." "Jetzt mit mehr Widgets." Es ist fast ein Wunder, dass wir diese Art von Behauptungen im Web 2.0 nicht gesehen haben. Version 2.0 ist in der Regel besser als Version 1.0. Warum also die Verwirrung darüber, was genau mit Web 2.0 so neu und verbessert ist?

Vieles davon kann darauf zurückzuführen sein, dass sich die Benutzeroberfläche und sogar die Funktionalität bei Betriebssystem-Updates oder neuen Softwareversionen drastisch ändern. Daher erwarten viele Benutzer wahrscheinlich mehr von Web 2.0, aber tatsächlich unterscheidet sich das Web von 2008 nicht wesentlich vom Web von 1998. Mit dem Web haben sich die Browser möglicherweise weiterentwickelt und Websites können ihr Design aktualisieren, aber die Dinge sehen mehr oder mehr aus weniger wie immer. Hinter den Kulissen - oder zumindest hinter dem Code des Web 2.0 - hat jedoch eine große Revolution stattgefunden, und das Web 2.0 ist tatsächlich sehr neu und verbessert.

Bist du bereit für Web 2.0? Wahrscheinlich verwenden Sie es bereits. Wenn Sie eine Website für soziale Netzwerke verwenden, Blogs lesen oder Dokumente über Google freigeben, sind Sie Teil des Web 2.0-Erlebnisses.

Heute verwenden fast 50 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen in den USA bereits Web 2.0-Anwendungen, und dies ist trotz der in der Studie genannten Aussagen immer noch eine unzureichende Definition der Plattform. Der Begriff "Web 2.0" wurde 2004 von O’Reilly Media geprägt und bezieht sich auf webbasierte Dienste der zweiten Generation.

Dazu gehören soziale Netzwerke und Kommunikationstools, die bisher nicht möglich waren. Eine akzeptierte Definition ist, dass Web 2.0 einer Website ermöglicht, etwas zu tun, was auf anderen Medien nicht möglich ist. Es ist aber auch eindeutig ein Weg für Unternehmen, weniger zu investieren.

Diese Lösungen haben es kleinen Unternehmen ermöglicht, Technologien und Lösungen zu nutzen, die sie sonst viel mehr Geld gekostet hätten. Das Web 2.0 hat außerdem Rich-Internet-Anwendungen wie Ajax, Flash und OpenLaszlo ermöglicht, um das Erlebnis im Browser zu verbessern. Noch wichtiger ist, dass diese Technologien eine Aktualisierung von Teilen des Inhalts ermöglichen, ohne dass die gesamte Seite aktualisiert werden muss.

In der Vergangenheit waren Websites eine sehr statische Informationsquelle, aber heutzutage kann ein kleines Unternehmen Informationen aus mehreren Quellen beziehen. Benutzer können sogar zu einer einzigen Quelle gelangen, die Nachrichten aus dem gesamten Web sammelt, und sie mit fortlaufenden Updates präsentieren. Ohne die Technologien hinter Web 2.0 könnten wir keine Wikis, Mashups oder gar Blogs wie diese, die Sie gerade lesen, haben. Einfach ausgedrückt, wir haben Web 1.0.

Und für kleine und mittlere Unternehmen kann Web 2.0 dank Webtops wie Writerly und Web-Office-Anwendungen wie Google Doc und Google Calendar auch eine Produktivitätssteigerung bedeuten - beides verändert die Arbeitsweise mobiler Nutzer. Diese webbasierten Tools ermöglichen es sehr kleinen Unternehmen, die gleichen Aufgaben zu erfüllen wie eine kostenpflichtige Paketlösung, jedoch kostenlos. Und da es sich um webbasierte Lösungen handelt, kann die Zusammenarbeit von Benutzern an jedem Ort gleichzeitig erfolgen.

Mit anderen Worten, Web 2.0 lässt viel Geld für den Preis. Aber seltsamerweise bekommt es nur den Hype der Version 1.0.


Video: Weshalb Firmen Web 2.0 Portale zur Kundengewinnung nutzen sollten


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